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Fachinformationsreise in den Libanon: Deutsche Kommunalexpertinnen und -experten knüpfen Kontakte

Verbesserung der Daseinsvorsorge für Einheimische und Geflüchtete durch Projektpartnerschaften

Eine Woche lang reiste eine deutsche Delegation mit sieben kommunalen Fachleuten aus Straubing, Kirchhundem und vom Netzwerk Innenstadt NRW Anfang April 2019 in den Libanon. Die deutschen Expertinnnen und Experten knüpften Kontakte in mehreren libanesischen Kommunen, die angesichts der durch den Syrienkrieg ausgelösten Flüchtlingswelle vor großen integrativen, aber auch logistischen Herausforderungen stehen.

Ziel der durch die Initiative „Kommunales Know-how in Nahost“ (IKKN) begleiteten Fachinformationsreise war es, Möglichkeiten für Projektpartnerschaften in verschiedenen Bereichen kommunaler Daseinsvorsorge zwischen deutschen und libanesischen Kommunen auszuloten. Nach zahlreichen Gesprächsterminen und Projektbesuchen hatten die deutschen Kommunalvertreterinnen und -vertreter am Ende der Woche intensive Eindrücke zu verarbeiten und zu reflektieren. In einem Abschlussworkshop wurden Ideen für künftige Kooperationen besprochen: diese reichen von Maßnahmen zur Sicherung der Trinkwasserversorgung über Weiterbildungsprojekte für Jugendliche bis hin zu Wissensaustausch zur Koordination der Kommunal- und Quartiersentwicklung.

Für alle Teilnehmenden war die Informationsreise eine große Motivation, die Kontakte zu den libanesischen Kommunen weiter auszubauen und bald konkrete Projektpartnerschaften zu vereinbaren.

Zum ausführlichen Rückblick der Fachinformationsreise

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